Pressemitteilungen

Foto: Colouring Dresden/IÖR-Media

Zwei Menschen schauen auf einen Monitor mit einer Karte, die unterschiedlich farbige Gebäude zeigt.

Seit März 2023 haben Dresdnerinnen und Dresdner die Möglichkeit, sich aktiv in die Forschung rund um den Gebäudebestand der Stadt einzubringen. Möglich macht dies das Citizen-Science-Projekt "Colouring Dresden", welches das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) leitet. Nun steht fest: Das bürgerwissenschaftliche Projekt geht in die Fortsetzung und zählt auch weiterhin auf die Unterstützung durch die Dresdner Bevölkerung. Bei der Erhebung von Gebäudemerkmalen liegt der Fokus nun auf dem Thema Energie. Außerdem konzentrieren sich die Arbeiten auf das wichtige Thema Datenschutz.

Foto: trealon auf Pixabay

Pflanzen auf einer Grünfläche in Nahaufnahme, im Hintergrund verschwommen Gebäude

Drei Tage, drei Keynotes, 28 Sessions in sechs Thementracks, eine Summer School für Promovierende, eine Poster-Party und verschiedene Angebote im Rahmenprogramm – die IÖR-Tagung 2024 wartet mit einem vielfältigen Programm auf. Unter der Überschrift "Raum & Transformation: Leben im Einklang mit der Natur" geht es um die Frage, was sich in der räumlichen Entwicklung, also bei der Planung und Gestaltung von Landschaften, Regionen, Städten und Quartieren, tun muss, damit der Mensch rasch und dauerhaft im Einklang mit der Natur leben kann? Die IÖR-Tagung mit internationaler Summer School der…

Grafik: N. Bongaerts/IÖR-Media

Blauer Untergrund mit Kartenstruktur, rechts ein größerer Kreis, strahlenförmig sind kleinere Kreise mit ihm verbunden.

Mit einem neuen Fellowship-Programm bietet das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) etablierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, ihre Forschungsideen und ihr Netzwerk während eines Gastaufenthaltes am IÖR weiterzuentwickeln. Der aktuelle Bewerbungsaufruf ist geschlossen. Im September 2024 folgt der nächste Aufruf.

Logo: Links in Weiß in einem schwarzen Kreis der Schriftzug Leibniz, rechts Schwarz auf Weiß das Wort lab.

Mit dem neuen institutsübergreifenden Förderformat „Leibniz-Lab“ baut die Leibniz-Gemeinschaft ihre inter- und transdisziplinäre Exzellenz weiter aus. In seiner Sitzung am 19. März 2024 beschloss der Senat der Leibniz-Gemeinschaft die Einrichtung von drei thematischen Leibniz-Labs und einem methodisch-orientierten Netzwerkvorhaben, die ab April ihre Arbeit aufnehmen. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) ist an allen Vorhaben aktiv beteiligt.

Grafik: LFN Biodiversität

Von der noch unentdeckten Artenvielfalt über widerstandsfähige Wälder bis zu den Auswirkungen des Lebensmittelkonsums auf die Natur: 64 Expertinnen und Experten, darunter Wolfgang Wende vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), haben jetzt ihr Wissen und ihre Empfehlungen gebündelt und in Form von "10 Must-Knows aus der Biodiversitätsforschung" für 2024 veröffentlicht. Der neue Bericht des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität zeigt Politik und Gesellschaft konkrete Wege auf, wie die biologische Vielfalt auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene wirksam erhalten und nachhaltig genutzt werden kann, und wie sich dadurch zugleich das Klima schützen lässt.

Von der noch unentdeckten Artenvielfalt über widerstandsfähige Wälder bis zu den Auswirkungen des Lebensmittelkonsums auf die Natur: 64 Expertinnen und Experten, darunter Wolfgang Wende vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), haben jetzt ihr Wissen und ihre Empfehlungen gebündelt und in Form von "10 Must-Knows aus der Biodiversitätsforschung" für 2024 veröffentlicht. Der neue Bericht des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität zeigt Politik und Gesellschaft konkrete Wege auf, wie die biologische Vielfalt auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene wirksam erhalten und…

Foto: M. Schröder/IÖR-Media

Blick in eine belebte Straße in der Innenstadt von Görlitz.

Görlitz ist attraktiv. Als kleinere Stadt mit urbanem Charakter hat Görlitz Vorteile, die selbst Großstädter zu schätzen wissen. Görlitz könnte diese Potenziale besser nutzen, um neue Bewohnerinnen und Bewohner anzulocken. Doch wie kann das gelingen? Hinweise gibt eine Handreichung, die im Rahmen der Projektreihe "Probewohnen" entstanden ist. In dem Papier fassen die Projektbeteiligten Erkenntnisse aus der langjährigen Projektarbeit zusammen. Robert Knippschild vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und Leiter des Interdisziplinären Zentrums für transformativen Stadtumbau…

Foto: The Climate Reality Project auf Unsplash

Eine Person sitzt in einer Reihe mit anderen und macht Notizen auf Papier.

Zum vierten Mal erhalten Journalistinnen und Journalisten die Gelegenheit, sich für ein Recherche-Stipendium des Leibniz-Forschungsnetzwerks "Räumliches Wissen für Gesellschaft und Umwelt – Leibniz R" zu bewerben. Gastgebende Einrichtung ist dieses Mal das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in Dresden. Die Bewerbung war bis 22. März 2024 möglich.

Quelle: Karlsruher Transformationszentrum, KIT

Grafische Darstellung einer Stadtszene mit Menschen in einer Einkaufsstraße

Mit einem Reallabore-Gesetz möchte die Bundesregierung einheitliche und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen für Reallabore und neue Freiräume für die Erprobung von Innovation schaffen. Aktuell lädt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) Organisationen und Forschende ein, ihre Vorschläge und Ideen einzureichen. Heute hat das Netzwerk „Reallabore der Nachhaltigkeit“, dem das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) angehört, seine Stellungnahme an das BMWK übermittelt und dazu folgende gemeinsame Pressemitteilung veröffentlicht.

Foto: Gerry Ellis/Unsplash

Braune Holzbänke stehen auf einer grünen Wiese an einem Weg.

Für viele ist es Alltag in ihrem Stadtleben: Lärm, Verkehr, viele Menschen, wenig Natur. Innehalten und Pausieren scheinen nicht vereinbar mit einem stressigen Tagespensum. Der Kontakt zur Natur bleibt häufig auf der Strecke. Aber wie lässt sich die Verbindung mit der Natur auch in Städten wieder herstellen? Können Stadtmenschen in Harmonie mit der Natur in ihrem Umfeld leben und gleichzeitig eigene Bedürfnisse erfüllen? Diesen Fragen widmet sich die interdisziplinäre Nachwuchsforschungsgruppe URBNANCE am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung. Wissenschaftlerin Susanne Müller sucht…

Foto: E.-M. Tittel/IÖR-Media

Ein gelbes Einfamilienhaus, im Hintergrund verdeckt durch Koniferen ein weiteres in Weiß.

Mit verschiedenen Programmen fördert die Bundesregierung seit dem Frühjahr die Schaffung von Wohneigentum. Auch der Neubau von ressourcen- und flächenintensiven Einfamilienhäusern bekommt damit wieder Aufschwung. Strenge ökologische Vorgaben sollen dafür sorgen, dass Deutschland seine Klimaschutzziele im Gebäudesektor dennoch erreicht. Forschende des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) weisen darauf hin, dass Bauherrinnen und Bauherren auch mit vorausschauender Planung dafür sorgen können, dass sich Eigenheime lange und damit nachhaltig nutzen lassen.

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. wird gemeinsam durch Bund und Länder gefördert.

FS Sachsen

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.