Aktuelles

Banner zu "Auf die Plätze fertig los" mit Häusern

Mit der Projektidee "Baukultur und klimagerechte Architektur in Dresden" gehört das IÖR gemeinsam mit Partnern zu den Finalist*innen im Citizen-Science-Wettbewerb "Auf die Plätze! Citizen Science in deiner Stadt". Im Oktober entscheidet sich, welche drei Vorhaben das Preisgeld für die Umsetzung erhalten. Per Online-Abstimmung können die Projektteams dabei auch Publikumspunkte sammeln, die in die Wertung einfließen. Die Abstimmung ist ab sofort möglich.

Foto: A. Pohl/IÖR-Media

2 Personen am Rednerpult

Mit einem inhaltlichen Austausch über Themen der sozialen Gerechtigkeit, der Geschlechterverhältnisse und sozial-ökologischer Transformationen ist das Projekt "GiB_Raum – Geschlechteraspekte im Blick der raumbezogenen Nachhaltigkeits- und Transformationsforschung" im IÖR gestartet. Zusammen mit dem Leadpartner, der ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft, konzipiert das IÖR eine Strategie, wie sich Geschlechteraspekte systematisch und dauerhaft in die Forschungsstrukturen und -prozesse beider Einrichtungen integrieren lassen.

Foto: R. Vigh/IÖR-Media

Notebook

Mit einem neuen Stipendienprogramm lädt das Leibniz-Forschungsnetzwerk "Räumliches Wissen für Gesellschaft und Umwelt – Leibniz R" Journalistinnen und Journalisten ein, sich mit Themen der Raumwissenschaften besser vertraut zu machen. Das Leibniz R Journalist in Residence Fellowship wird erstmals für das erste Halbjahr 2023 vergeben. Bewerbungen sind noch bis 1. Oktober 2022 möglich. Gastgebende Einrichtung ist zunächst die ARL in Hannover. Weitere Auflagen des Programmes folgen 2023 und 2024.

Foto: H. Hensel/IÖR-Media

umgestalteter Plattenbau

Der Projektverbund StadtumMig hat Großwohnsiedlungen in Halle (Saale), Cottbus und Schwerin untersucht, die durch Migration seit einigen Jahren wieder Zuzug verzeichnen. Seine Ergebnisse präsentiert das Projektteam auf einer Fachtagung am 19. September 2022 von 10 bis 17 Uhr im Hauptgebäude der Humboldt-Universität Berlin.

Foto: J. Westermann/IÖR-Media

Sprecherin vor Präsentationsfolie und Teilnehmende

Lange Hitzeperioden im Sommer werden für den Wohnungsbestand in Mitteldeutschland mehr und mehr zur Herausforderung. Doch Baustruktur und Gebäudetechnik lassen sich wirksam und wirtschaftlich anpassen und die Lebensqualität dadurch sichern. Wie dies gelingen kann, vermittelt eine Weiterbildungsreihe des Forschungsprojektes HeatResilientCity (deutsch: Hitzeangepasste Stadt). Termine im September richten sich an Planerinnen und Planer in Architektur- und Ingenieurbüros sowie an Beschäftigte von Gebäudeverwaltungen.

Foto: A. Schielicke/IÖR-Media

Person vor Ausstellungswände

Deutschlands Landschaften sind vielfältig und einem steten Wandel unterworfen. Wachsende Städte, Windkraftanlagen und Solarfelder, Hochspannungstrassen, neue Verkehrswege, Agrarindustrie und zunehmende Technisierung verändern das Landschaftsbild immer schneller. Die Ausstellung "Die Gestalt des Raumes – Landschaften Deutschlands als Abbilder der Gesellschaft" macht diesen Wandel mit vielfältigen Luftbildern sichtbar. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) präsentieren die Ausstellung vom 1. bis 26. August im…

Foto: H. Hensel/IÖR-Media

Landschaft mit Weg neben Wiese und Berg und Bäume im Hintergrund

Die Schönheit von Landschaften ist eines der am schwierigsten zu erfassenden und zu bewertenden Schutzgüter im Naturschutz. Wie diese Bewertung gelingen kann, hat Silvio Hildebrandt in seiner Dissertation untersucht. Im Juli hat er sie erfolgreich verteidigt.

Foto: G. Spohr, Landeshauptstadt Erfurt

Bagger und drei Personen bei Baumpflanzung in Straße

Nach fünf Jahren gemeinsamer Forschung zur Hitzeanpassung von Stadtquartieren findet am 22.09.2022 von 14:00-17:20 Uhr die Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes HeatResilientCity im Deutschen Hygiene-Museum Dresden statt.

Foto: Robert Bendner

kleine Grünfläche mit Bäumen zwischen zwei Straßen

Wie können Städte kleine Grünflächen in ihr Umweltmanagement integrieren und damit viel für das Stadtklima und die biologische Vielfalt erreichen? Diese Frage – und damit das Konzept der urbanen Umweltakupunktur – stand drei Jahre lang im Mittelpunkt des Interreg-CENTRAL-EUROPE-Projektes SALUTE4CE. Die Ergebnisse haben die Projektpartner aus fünf europäischen Ländern, darunter das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), in einem Handbuch zusammengefasst.

Foto: H. Hensel/IÖR-Media

4 Personen diskutieren eine Karte an einer Präsentationswand

Wie kann sich die Lausitz bis zum Jahr 2050 entwickeln – ohne Kohlebergbau und stattdessen ökologisch nachhaltig und lebenswert für die Menschen vor Ort? Dieser Frage widmete sich im vorigen Jahr das Planungslabor "Raumbilder Lausitz 2050". Vier interdisziplinäre Teams haben ihre Visionen für die Region im Strukturwandel als vielschichtige Raumbilder gestaltet. Vom 27. Juni bis 31. August zeigt das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) im Landratsamt Görlitz die Ergebnisse in einer Ausstellung. Sie sind außerdem in einer Broschüre nachzulesen.

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. wird gemeinsam durch Bund und Länder gefördert.

FS Sachsen

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.